Zugriffsberechtigungen sind die Grundlage, um eine angemessene Funktionstrennung
anhand von IT-Kontrollen einzurichten. Grundlage der implementierten Kontrollen
sind ist die organisatorische Ablauforganisation. Ein Berechtigungskonzept muss
alle Ebenen der IT-Verarbeitung (Anwendungen, Middleware, Betriebssystem und
Netzwerk) umfassen.
Unterstützung, Maßnahmen
- Organisation und Fachabteilung
- Erhebung von Prozessen und Verfahren, insbesondere auf den IT-Einsatz,
die genutzten Anwendungen, Schnittstellen Dateiablagen (Dateien /
Files, Datenbanken, Cloud-Speicher etc.)
- Organisatorisches Umsetzung von
- Need-to-Know-Prinzip / Notwendigkeit für den Zugriff auf die jeweiligen Informationen und
- Least-Privilege-Prinzip / nur tatsächlich notwendige Zugriffe sind einzurichten
- Einrichtung von Kontrollen mit
- Einhaltung des Vier-Augen-Prinzips,
- Dokumentation von Kontrollverfahren und die tatsächliche Anwendung der Kontrollen,
- Umfang und Angemessenheit der Kontrollen insbesondere im Hinblick auf die Definition von Key-Controls / Schlüsselkontrollen,
- IT-Kontrollen und Verfahren mit
- Ausarbeitung von Berechtigungskonzepten für die genutzten Anwendungen bzw. IT-Systeme, insbesondere
- auf Anwendungsebene,
- für Middleware und Datenbanken,
- auf Ebene der (Client- bzw. Server-) Betriebssysteme, einschließlich der jeweiligen Netzwerkdienste,
- für den Cloudzugriff und
- für den Einsatz von KI-Systemen,
- Prozesse für die die Pflege der Berechtigungen, einschließlich der
- Verfahren zur Beantragung, Genehmigung, Einrichtung und Dokumentation sowie
- regelmäßigen Kontrolle des Berechtigungskonzepts, mit Soll-/Ist-Abgleich und Rezertifizierung,
- IT-Systemberechtigungen und Privileged Access Management.
Ergebnis
- Liste von identifizierten Schwachstellen
- Verbesserungsvorschläge
- Dokumentation der eingesetzten Berechtigungskonzepte
- Präsentation und Berichterstattung